Edgar Müller
Jahrgang 1940, lebt und arbeitet in München.
 

Schon während des Gymnasiums gefördert von Künstlern im Schuldienst, wie Drixelius, Küchle, Stöckel und Zacharias. 1960 Abitur - Studium der Kommunikationswissenschaft und Sozialpsychologie.

 

In dieser Zeit bereits Jobs im Malerhandwerk, Plakate und Transparente, kunsthandwerkliche Aufträge, wie Wandbilder und Dekorationsmalerei in Lokalen, Boutiquen und Villen.

 

 
  1977 als Bühnenmaler und Farbgestalter Einstieg in die Film- und Fernsehbranche.  

 

Die, dabei meist in Teamarbeit, erworbenen erworbenen Fertigkeiten, vor allem in der Airbrush -Technik, werden in frei gestalteten großformatigen Acryl Gemälden umgesetzt. Nach einer ersten großen Ausstellung im eigenen Atelier im Herbst 1978 entscheidet sich Edgar Müller für den Weg des freischaffenden Künstlers.

In den folgenden Jahren illustriert er u.a. die Kinderbücher "Sawimbulu" von Hardy Krüger, "Das Karussell" von Herbert Reinecker und schafft den Bilderzyklus zu Stefan Andres "Die Häuser auf der Wolke".
   

Jährlich erfolgreiche Vernissagen im Atelier. Dazwischen Ausstellungen im "Öffentlichen Raum" in und Außerhalb Münchens, u.a. U-Bahn-Galerie in München, im Umland Bad Endorf, Wasserburg am Inn, im Ausland Cortona / Toscana.

Schwerpunkt in den Jahren 1989/90 ist die Farbretusche der Renaissance - Fresken an der "Affenfassade" in Berchtesgaden unter der Leitung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege.

 

 

Im kunstmalerischen Bereich entstehen frei assoziierte, großformatige magisch-realistische Gemälde in akribischer Punkt- und Stricheltechnik.


1992 wird als Mittelpunkt dieser Arbeiten das Ölbild "Fantastisches
Waldstück" vorgestellt. Es ist Bestandteil einer Reihe von Bildern, die beim Posterverlag Proquadro www.proquadro.de aufgenommen werden.

Bis heute Ausstellungen in den Atelierräumen.

1999 bis 2001 Bilderpräsentation bei MONACO-LIBRE an der Münchner Freiheit

Seit Juli 2002 Teilnahme am Projekt KUNSTTRANSPORT in der Münchener U-Bahn mit der Performance

"Das Lesen einer leeren Zeitung"

Die Rückbesinnung in der von der Abstraktion weitgehend beherrschten Kunst unserer Zeit auf den Gegenstand im Bild ist nicht neu... Die Grenzen sind aber auch fließend; das Abstrakte, das sich als Muster konkretisiert und das Phantastisch-Realistische, das nicht selten den Kern des Gegenstandes geistig abstrahiert.

Neu dagegen erscheinen nur die jeweils mit eigenen Stilbegriffen bezeichneten Tendenzen figurativ engagierter Künstlerkreise wie: "Surrealismus", "Wiener Schule", "Phantastischer Realismus", "Fotorealismus", "Magischer Realismus" und neuerdings "Imaginärer Realismus".

Edgar Müller fühlt sich keiner der nennbaren Richtungen exclusiv verpflichtet.

 
  Atelier - Impressionen