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Im
kunstmalerischen Bereich entstehen frei assoziierte, großformatige
magisch-realistische Gemälde in akribischer Punkt- und Stricheltechnik.

1992 wird als Mittelpunkt dieser Arbeiten das Ölbild "Fantastisches
Waldstück"
vorgestellt. Es ist Bestandteil einer Reihe von Bildern, die beim
Posterverlag Proquadro www.proquadro.de aufgenommen werden.
Bis
heute Ausstellungen in den Atelierräumen.
1999
bis 2001 Bilderpräsentation bei MONACO-LIBRE an der Münchner
Freiheit
Seit
Juli 2002 Teilnahme am Projekt KUNSTTRANSPORT
in der Münchener U-Bahn mit der Performance
"Das
Lesen einer leeren Zeitung"
Die
Rückbesinnung in der von der Abstraktion weitgehend beherrschten
Kunst unserer Zeit auf den Gegenstand im Bild ist nicht neu...
Die Grenzen sind aber auch fließend; das Abstrakte, das sich als
Muster konkretisiert und das Phantastisch-Realistische, das nicht
selten den Kern des Gegenstandes geistig abstrahiert.
Neu dagegen erscheinen nur die jeweils mit
eigenen Stilbegriffen bezeichneten Tendenzen figurativ engagierter
Künstlerkreise wie: "Surrealismus", "Wiener Schule",
"Phantastischer Realismus", "Fotorealismus",
"Magischer Realismus" und neuerdings "Imaginärer Realismus".
Edgar Müller fühlt sich keiner der nennbaren
Richtungen exclusiv verpflichtet.
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